13 MaiHandelsimmobilien in Nachbarländern als attraktive Anlageobjekte

Wer sich für Immobilienfonds interessiert und investieren möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Einige Immobilienfonds Europa investieren in Projekte, die sich in den Nachbarländern Deutschlands, wie beispielsweise Polen befinden. Man geht davon aus, dass sich gerade dort die Wirtschaft in Zukunft positiv entwickeln und damit auch die Situation der Einwohner deutlich verbessern wird. Zwar ist das Lohnniveau in einigen Nachbarländern momentan noch niedrig, wenn man sie beispielsweise mit den deutschen Bezügen vergleicht. Deswegen verlagern viele Unternehmen ihre Produktionsstätten in diese Länder. Zudem sind es weitere Faktoren, wie Steuern oder Energiekosten, die verlockend sind.

Die Ausbildung der Bürger ist jedoch nicht zu unterschätzen, das heißt, die Auswahl an Fachkräften vor Ort ist ebenfalls ein Grund, für die Firmen, sich in diesen Ländern anzusiedeln. Langfristig gesehen ist das für die Einwohner eine sehr positive Entwicklung, weil ihr Lebensstandard damit steigt. Natürlich werden die Billiglöhne auf Dauer nicht haltbar sein. Mit einem steigenden Einkommen wächst gleichermaßen die Kaufkraft der Menschen. In diesem Zuge wird ebenfalls die Infrastruktur ausgebaut. Es werden sich Einkaufsmärkte ansiedeln und Wohnungen entstehen. Damit zurück zu den Anlagemöglichkeiten. Denn oft sind es Handelsimmobilien, in die Anleger hierbei investieren können. Viele Handelsunternehmen sind weltweit tätig und etablieren sich selbstverständlich auch in Nachbarländern, wie Polen. Teilweise funktionieren derartige Fonds nach dem Verkauf-Vor-Ankauf-Prinzip. Das heißt, die endgültige Zusage erhält das Projekt nur, wenn der Käufer der Projektentwicklung bereits bekannt ist. Dann wird der Grundstückskauf getätigt oder es erfolgt der Baustart. Das erklärt, weshalb die Renditen schon bei der Entscheidung für die Investition relativ eindeutig und überschaubar sind.