13 MaiDie private Altersversorgung für Selbstständige

Es ist allgemein bekannt, dass Menschen, die in einem abhängigen Arbeitsverhältnis stehen, also Angestellte oder Arbeiter, in die gesetzliche Rentenversicherung, über die Sozialabgaben, einzahlen. Hier kann man davon ausgehen, dass eine gewisse Grundversorgung im Alter gesichert ist. Wie hoch diese nachher tatsächlich ausfällt, liegt unter anderem an den Jahren in den eingezahlt worden ist. Anders sieht es bei selbstständiger Arbeit aus. Hier besteht kein Zwang in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen, man ist also gezwungen selbst vorzusorgen. Das Argument, das der eigene Betrieb in der Lage ist, kann in der heutigen, schnelllebigen Zeit trügerisch sein, da nicht sicher ist, ob sich der Betrieb am Markt halten kann.

Aus diesem Grund ist unumgänglich, das man sich persönlich um das Wohlergehen im Alter zu kümmern. Die richtige private Altersvorsorge richtet sich auch nach den persönlichen Gegebenheiten. Die bekannteste Altersvorsorge ist wohl die Riester-Rente. Diese ist jedoch nur mittelbar für Selbstständige förderberechtigt, und zwar dann, wenn man mit einer förderberechtigten Person verheiratet ist. Wenn man diese Förderung nutzen kann, sollte man darauf zurückgreifen. Übergreifend sei auf alle Fälle erwähnt, je früher man mit dem Sparen für das Alter anfängt, um so höher fällt die Absicherung im Alter aus. Dies gilt für alle Anlageformen. Neben der bekannten Riester-Rente, wenn man als selbstständiger darauf Zugriff hat, bieten sich für die private Vorsorge noch andere Möglichkeiten an. Man kann zwischen riskanten Anlagen, mit hoher Rendite oder einer kapitalbildenden privaten Rentenversicherung wählen. Ein gesunder Mix zwischen diesen Anlageformen beschert auf der einen Seite eine gute Rendite gepaart mit einer sicheren Anlage.

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